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Freitag, 16. November 2007
lieblingswerbung.
Donnerstag, 15. November 2007
wir nennen es: arbeit.
Irgendwann wird es ruhiger in einem, das macht der Lauf des Tages. Meine Nacht war an dem Punkt vorbei, als ich mit einem gezielten Schlaftritt die geliebte Wärmflasche über die Kante trat.
Das Geräusch kann man nach exakt vier Minuten im verschlafenen wie hysterisch erschreckten Hirn einordnen, drunter machts der Körper nicht.
Das war punkt 5:00 am Morgen, da war noch keiner um mich herum wach.
M's Körper kurbelte langsam an, das hört man, wenn der neben einem schlafende Körper vorheizt, hochfährt, Magen, Extremitäten, noch 90 Minuten bis Showdown, ich kenne das schon. Die drei Tauben vor dem Fenster, welche dort ihr Nachtlager haben, alle drei geplustert und tief schlafend. Die Fellchen warm und gurrend, die Nachbarn, alles noch dunkel. Nur ich und mein rosa Schlafanzug, wir hockten in der Küche auf dem Holzpodest, tranken Kaffee und schubsten Wörter und Text von links nach rechts, immer schön in einer Reihe bleiben die werten Wörter, danke.
Als irgendwann alles wach war, setzte ich mich hin und arbeitete. Ich schrieb, ich fluchte, ich telefonierte und ich zerstreute. Und irgendwann hat man für sich die wichtigsten Dinge weg, seinen Mindestsoll, quasi, und dann wird es ruhig im Wasserglas.
Einen großen Milchkaffee und eine halbe Stunde zum Rhein um die Ecke, das soll meine (erste) Belohnung für heute sein.
Das Geräusch kann man nach exakt vier Minuten im verschlafenen wie hysterisch erschreckten Hirn einordnen, drunter machts der Körper nicht.
Das war punkt 5:00 am Morgen, da war noch keiner um mich herum wach.
M's Körper kurbelte langsam an, das hört man, wenn der neben einem schlafende Körper vorheizt, hochfährt, Magen, Extremitäten, noch 90 Minuten bis Showdown, ich kenne das schon. Die drei Tauben vor dem Fenster, welche dort ihr Nachtlager haben, alle drei geplustert und tief schlafend. Die Fellchen warm und gurrend, die Nachbarn, alles noch dunkel. Nur ich und mein rosa Schlafanzug, wir hockten in der Küche auf dem Holzpodest, tranken Kaffee und schubsten Wörter und Text von links nach rechts, immer schön in einer Reihe bleiben die werten Wörter, danke.
Als irgendwann alles wach war, setzte ich mich hin und arbeitete. Ich schrieb, ich fluchte, ich telefonierte und ich zerstreute. Und irgendwann hat man für sich die wichtigsten Dinge weg, seinen Mindestsoll, quasi, und dann wird es ruhig im Wasserglas.
Einen großen Milchkaffee und eine halbe Stunde zum Rhein um die Ecke, das soll meine (erste) Belohnung für heute sein.
notiz ans draussen.
Hasen der Revolte!
Bis ich wieder an einem Stück (also mit Kopf UND Geist) am Platz bin, demonstriert doch bitte so lange gegen diese unsägliche Vorratsdatenspeicherung. Es gibt keine Ausrede, das geht jeden an, und da ich hier keine neuen 10seiten-Texte poste, ist ja schön viel Zeit übrig.
Alle Infos oben rechts in der html-Lasche.
Bis in knapper Kürze,
Lu, allein aber stetig an ihrem Arbeitstisch demonstrierend!
Bis ich wieder an einem Stück (also mit Kopf UND Geist) am Platz bin, demonstriert doch bitte so lange gegen diese unsägliche Vorratsdatenspeicherung. Es gibt keine Ausrede, das geht jeden an, und da ich hier keine neuen 10seiten-Texte poste, ist ja schön viel Zeit übrig.
Alle Infos oben rechts in der html-Lasche.
Bis in knapper Kürze,
Lu, allein aber stetig an ihrem Arbeitstisch demonstrierend!
Sonntag, 11. November 2007
nachzügler, wetter und die sache mit dem meer:

( Bitte drücken Sie hier, und sehen Sie sechs weitere Dinge, die Natur aus
Samstag, 10. November 2007
der punk ist so tot, herr rotten.
Zu freien Ansicht und Meinungsbildung auf deiner Tube:
Und während hier im guten, alten Düsseldorf mitten im November die Karnevalsaison in die 'Punkrock'-Jahreszeit übergeht, verabschiede ich mich
mit einem Satz von Herrn Meese, der da geht:
"Nostalgie ist, sich Sachen von Vorgestern zum Gesetz zu machen."
(Jonathan Meese)
Und, weil ich Herrn Meese in -sagenwirmal- vier Jahren als endlich und würdigen Ersatz von Klaus Kinski in Interviewsendungen sehe, noch einer
von einer, die sagt "Ich habs doch gesagt!"
"...und dann wird das nächste Ding gebrutzelt, fertig."
(Jonathan Meese)
Und während hier im guten, alten Düsseldorf mitten im November die Karnevalsaison in die 'Punkrock'-Jahreszeit übergeht, verabschiede ich mich
mit einem Satz von Herrn Meese, der da geht:
"Nostalgie ist, sich Sachen von Vorgestern zum Gesetz zu machen."
(Jonathan Meese)
Und, weil ich Herrn Meese in -sagenwirmal- vier Jahren als endlich und würdigen Ersatz von Klaus Kinski in Interviewsendungen sehe, noch einer
von einer, die sagt "Ich habs doch gesagt!"
"...und dann wird das nächste Ding gebrutzelt, fertig."
(Jonathan Meese)
Freitag, 9. November 2007
fertig (nicht 'fettig').
Jetzt nur noch ein paar Stunden putzen.
Ich sag dazu immer so niedlich 'den Wald fegen', dann hört es sich nicht ganz so schlimm nach Aschenputtel an.
Dann noch eine Extra-Runde Körperertüchtigung, vielleicht schaffe ich den 5uhr-Kurs bei Steffi, bei der tuts am besten weh.
Ich sag dazu ja 'Ich geh mal eben zum Sport', dann hört sich das nicht ganz so doll nach Iltis-Schweiß und eingeklemmten Strings an.
Und dann, endlich nach langer Durststrecke, einen Rotwein zum Abendessen.
Ich sag dazu immer 'mach mal was von Delinat auf!', dann klingt es ein wenig nach Weltfrieden und nicht nach 'Her mit dem Schnappes.'
Los, Wochenende, trau Dich!
Ich sag dazu immer so niedlich 'den Wald fegen', dann hört es sich nicht ganz so schlimm nach Aschenputtel an.
Dann noch eine Extra-Runde Körperertüchtigung, vielleicht schaffe ich den 5uhr-Kurs bei Steffi, bei der tuts am besten weh.
Ich sag dazu ja 'Ich geh mal eben zum Sport', dann hört sich das nicht ganz so doll nach Iltis-Schweiß und eingeklemmten Strings an.
Und dann, endlich nach langer Durststrecke, einen Rotwein zum Abendessen.
Ich sag dazu immer 'mach mal was von Delinat auf!', dann klingt es ein wenig nach Weltfrieden und nicht nach 'Her mit dem Schnappes.'
Los, Wochenende, trau Dich!
Mittwoch, 7. November 2007
ego.
-an die interessierten wie aufmerksamen leser,
dieser ausnahmegif ist ganz pur für mich. er soll mich blind motivieren, mir ein kumpel sein in rauher nacht, ein vorbild, eine beste freundin, eine mutter, ein star.
dieser gif, ich nenne in godot, wird mich führen bis ich endlich 'FERTIG' schreien kann.
und ich und godot hoffen, dass das ganz bald ist.
danke für ihre geduld!
Dienstag, 6. November 2007
aufarbeitend,
Aufstehen in Prag, zwei Wochen her, und Aufstehen in Domburg, eine Woche her. Der wirklich aufmerksame Leser wird jetzt denken, hey, das kenn ich doch.
Stimmt, im Nebenzimmer wurde diese Serie vor Monaten quasi begonnen, Beweis hier.
Ich weiß, eine wirklich nervenaufreibende Reihe, welche ich -einmal begonnen- nie wieder aufhören kann. Freuen sie sich jetzt schon auf meine letzte Station, da stehe ich dann nicht auf, sondern werde herab gelassen.
Leider aktuell zu eingespannt für Leben und Text,
Lu, eure.
Stimmt, im Nebenzimmer wurde diese Serie vor Monaten quasi begonnen, Beweis hier.
Ich weiß, eine wirklich nervenaufreibende Reihe, welche ich -einmal begonnen- nie wieder aufhören kann. Freuen sie sich jetzt schon auf meine letzte Station, da stehe ich dann nicht auf, sondern werde herab gelassen.
Leider aktuell zu eingespannt für Leben und Text,
Lu, eure.
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