Dienstag, 12. November 2013

Die Miagolare

... ist in einem neuen Hafenbecken, und hat frisches Wasser unterm Kiel. Ein Jahr Ruhe und ein Sturm sind genug.


Mittwoch, 8. August 2012

8-8-12

Heute ist Weltkatzentag. Ich dachte, das solltet ihr wissen.

(Und somit wäre der holprige Schritt zurück zum bloggen gegangen.)


Samstag, 28. Januar 2012

Status.

Wer die BRIGITTE #4 zur Hand hat, sollte mal ab Seite 104 lesen.
Just saying. :)

Ansonsten sehr positives Gespräch heute am frühen Abend bezüglich "der Sache" gehabt. Es gibt vorab noch einen Berg an Arbeit zu bezwingen, aber das kennt man ja schon. Im schlimmsten Fall fahre, bzw. werde ich eine etwas weitere Strecke täglich zur Arbeit gefahren. Vom Chef, in seinem Mustang, je nach Wetter alt oder neu. Im besten Fall nehm ich das Rad, und Chef fährt seinen Fuhrpark bei schönem Wetter zum Eis und Prickelbrause kaufen aus. Das haben wir übrigens gemeinsam, der evtl. Chef und ich. Trinken wir Sekt, bekommen wir binnen Minuten purpur-rote Wangen und kichern haltlos über alles. Aber das nur am Rande.

Der Februar wird sicher noch einmal kalt. Im Garten blühen die ersten Frühlingsboten und Tölchen Leo trägt Winterpelz auf dem Rücken. Ich schlafe zu wenig, pro Woche geschätzt eine Nacht Defizit, eher zwei. Nacken steif seit Wochen, Knie schmerzt, ich bin erkältet. Dennoch: Es gibt Lichtblicke und ich nutze die. Und nicht mehr lang, und ich komme Abends wieder im hellen nach Hause.
Kein Ende - nur ein Punkt.


Freitag, 21. Oktober 2011

WINTERASYL GESUCHT, DRINGEND!

Suche für meine Teichmuschel Coco (Google: große Teichmuschel) einen Platz zum überwintern. Teichtiefe mind. zw. 80 - 100 cm, Boden sollte nicht unter 5 cm Sand, feinen Kies, Schlick haben, und, ganz wichtig: Keine Kois. Die schlürfen die wohl weg wie Austern. Coco filtert dafür zwischen 100 und 500 Liter Wasser pro Tag und futtert Schwebteilchen weg. Und macht keinen Lärm, nur mal Bubbles.



Hat jemand in Düsseldorf und Umgebung einen Platz für Coco frei?


Freitag, 22. Juli 2011


(...)"Hilft alles nix. Vor mir steht das Weibchen, das meine Hormone zum Turnen bringt. Heirat, Kind, Scheidung Nummer 2: da steht sie. Und will nix von mir. Außer sich an meinen Bemühungen mitleidig zu delektieren. Wir labern, sie lächelt und strahlt und freut sich und erinnert sich an JEDE Anspielung aus JEDEM Halbsatz von vor fast drei Jahren. Und ich bekomme die Puzzleteile ums Verrecken nicht zusammen. Leck mich am Arsch. Wir labern, vergessen zu bezahlen, bekommen von der Bedienung geschimpft. Und sie lacht. Die ganze Zeit. Und ich bin am Absaufen und gebe mich autonom. Ich frage nicht nach dem beschissenen Kokser. Ich frage nicht, ob wir endlich nach Hause gehen können, weil alles andere unendlich schade ist.

Und dann gehen wir auseinander. Und ich frage mich, wer sich so eine Scheiße ausdenkt."


Kompletter Text, ein Muss.

funkspruch | © Lu um 11:08h | keine meldung | meldung machen?

Montag, 6. Juni 2011


Natürlich passiert einem eine Menge blogbares, von März bis jetzt. Geburtstage wurden gefeiert (nicht meiner, der folgt), Berlin im strömenden Regen besucht (re:publica), Hund Leo wurde zum ersten Mal getrimmt, Hamburg besucht (Sonne, natürlich), wo mir von einem echten Seemann a.D. ein Schnaps spendiert wurde, weil ich das größere Schiff vorweisen konnte (Size matters!), Hund Leo wurde zum ersten Mal richtig krank
(40,4 Fieber), und wir sind mit einem rappelvollen Auto an den Lago Maggiore gefahren, wo ich mich in eine Vorspeise verliebt habe. M. und ich bekommen skurrile Zeitungsanfragen und nette Tafeleinladungen, ich lade kleine Rudel von Weintrinkern zu Weinverkostungen ein, der Hund schläft jetzt mit uns durch und ansonsten stehen grad alle Zeichen auf Veränderung.
Ob das die (noch) 42 als Lebensalter ist, oder die deutsche Wirtschaft, ich weiß es nicht. Vielleicht auch Midlife, jedenfalls könnte ich aktuell sehr gut genau und nur sieben Sachen packen und eine Runde aussetzen und irgendwas ganz anderes an einem ganz anderen Ort machen, so sehr ich meine Arbeit hier auch mag. (Falls das Wer liest, der eine wie mich oder zwei wie uns für eine Zeit X gut gebrauchen könnte: Bitte keine Scheu, mein Lebenslauf kann da so einiges erzählen).
Jedenfalls war das Einzige was abwesend war, eine Form von Sendebedürfnis. Liegt vielleicht an der Zeitspanne, die ich jetzt schon ins Internetz schreibe, Dinge teile, Photos zeige, Life-sharing. Vielleicht aber auch an einer Art Ausgebranntheit, die keine weiteren Texte oder Gedanken mehr zulässt, als wie es grad noch zur Arbeit braucht, und darüber hinaus weißes Rauschen.
Ist am Ende auch sehr egal, Hauptsache es fehlt mir. Der Rest verlangt nach einer lockeren Muse und ein paar Kräckern, wir sind schließlich nicht zum Spaß in diesem Leben.


Donnerstag, 26. Mai 2011


Hier wird gerade ein wenig umgebaut und die Ecken entstaubt,
hier geht es bald weiter.

Ahoi!

funkspruch | © Lu um 16:00h |

Mittwoch, 23. Februar 2011


Das Leben in einem Tag
Die Geschichte eines einzgen Tages auf der Erde.
27 Februar 2011.

funkspruch | © Lu um 07:18h | keine meldung | meldung machen?

Montag, 21. Februar 2011


"es ist so: alle frauen sind stark, aber die meisten brauchen ihre kraft um die taegliche anpassung an den wahnsinn zu bewirken, den sie sich selber eingebrockt haben. soviel kraft habe ich nicht.
meine kraft reicht aber, um genau zu wissen, was ich nicht mehr will und immer genauer zu wissen, was ich wirklich will. das erfordert - ueberraschung - sehr wenig kraft. ich gehoere also nicht zu den starken frauen, sondern zu denen die entschlossen sind, ihr glueck zu machen."


(via)

funkspruch | © Lu um 11:14h | keine meldung | meldung machen?

Montag, 14. Februar 2011


"For the last 18 years I have photographed Julie Baird’s
complex story of multiple homes, AIDS, drug abuse,
abusive relationships, poverty, births, deaths, loss
and reunion. Following Julie from the backstreets of
San Francisco to the backwoods of Alaska."


The Julie Project von Darcy Padilla.

(Ich wollte nur mal kurz in die Bilder sehen, und habe ab da alles liegen lassen, und mir 18 Jahre Leben einer Frau angesehen. Jetzt bin ich so voll mit Eindrücken und Bildern, bei denen ich teilweise das Atmen vergessen habe, das ich für heute alles liegen lasse.
via Anke Gröner, Danke dafür.)