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Dienstag, 18. April 2006
verbinden, das gute und das böse.
einfach bügelwäscheberg mit dem phoenix-programm abstimmen,
und schon geht es. heute :
heisses eisen thomas mann und seine homosexualität UND katia
versus heisses eisen und knüllshirts.
und als reich ranicki über die exzentrik der sexualität des thomas mann lamentierte, hätt ich vor lauter schreck fast einen schlüpper geplättet.
und schon geht es. heute :
heisses eisen thomas mann und seine homosexualität UND katia
versus heisses eisen und knüllshirts.
und als reich ranicki über die exzentrik der sexualität des thomas mann lamentierte, hätt ich vor lauter schreck fast einen schlüpper geplättet.
Montag, 17. April 2006
hamburgs eimer 5.

( jetzt sind alle eimer alle, jetzt muss ich wieder hin. )
nach 7:00 a.m. im plümmo,
oder wenn Ohrwürmer zur Pein werden.
"Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund" ...
(Nicole)
"Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund" ...
(Nicole)
Sonntag, 16. April 2006
Der Prolet in mir feiert Ostersonntag.
Nach dem Mütterlichen Spargel-und Sprachlosgau direkt rein in den Chocolate Cake Schoko-Schock bei Starbucks. Den restlichen Nachmittag überrettet bis zu einem Bier am See.
Danach gigantische Lust auf Gitarre. Yezz. Laut Prollmucke singend auf dem Rad durch den Wald zurück auf die Heimatcouch. Alle Eichhörnchen waren mächtig beeindruckt und sämtliche Glitschschneckenpopulationen durch brandheisse Slalomlinien gerettet und bis mind. 2007 erhalten.
Ostern 2006, oder "Wie lange Tage sinds noch hin, bis zur WM?"
Danach gigantische Lust auf Gitarre. Yezz. Laut Prollmucke singend auf dem Rad durch den Wald zurück auf die Heimatcouch. Alle Eichhörnchen waren mächtig beeindruckt und sämtliche Glitschschneckenpopulationen durch brandheisse Slalomlinien gerettet und bis mind. 2007 erhalten.
Ostern 2006, oder "Wie lange Tage sinds noch hin, bis zur WM?"
Samstag, 15. April 2006
19:45-19:48
drei jahre, ein fischspiess und viel hauswein.
am ende steht ein alberner film, ice age 2, in einem multiplexkino an einem samstag abend. so betrunken kann ich kaum sein, als dass ich diese menschenmenge in einem raum, gröhlend und stark amüsiert mit nachos im handgepäck, also als das ich diese horde überstehe ohne in gewaltphantasien auszubrechen.
ich tus trotzdem.
und einen cosmopolitan gabs schon wieder nicht.
ich geh ins grab ohne jemals diesen albernen cocktail ausprobiert zu haben, es sei denn, es ist rettung in sicht.
wünscht mir glück, ich gehe derweil dahin, stark nach qualm stinkend, mit dem strikten versuch im auge, starken spass zu haben. heute hackstücksätze, morgen ausschlafen. ostern.
ich liebe dieses heidnische fest.
am ende steht ein alberner film, ice age 2, in einem multiplexkino an einem samstag abend. so betrunken kann ich kaum sein, als dass ich diese menschenmenge in einem raum, gröhlend und stark amüsiert mit nachos im handgepäck, also als das ich diese horde überstehe ohne in gewaltphantasien auszubrechen.
ich tus trotzdem.
und einen cosmopolitan gabs schon wieder nicht.
ich geh ins grab ohne jemals diesen albernen cocktail ausprobiert zu haben, es sei denn, es ist rettung in sicht.
wünscht mir glück, ich gehe derweil dahin, stark nach qualm stinkend, mit dem strikten versuch im auge, starken spass zu haben. heute hackstücksätze, morgen ausschlafen. ostern.
ich liebe dieses heidnische fest.
Freitag, 14. April 2006
girl, you have to take your medicine!
And You Will Know Us by the Trail of Dead, Bio-Kekse und eine wirklich glühende Wärmflasche an den bibbernden Leib gepresst, so sieht das wilde Lu'sche Leben nach einem Donnerstag aus, der gespickt mit Dauerregen und Tetanus-Diphterie-Impfung für lahme Arme und hysterischer Immunreaktion wirklich alles gibt.
TV-Therapie-> "Am Tag, als Bobby Ewing starb"
Danke Fernsehanstalt, ein Nachtgebet für dieses vielleichtige Trostpflaster.
TV-Therapie-> "Am Tag, als Bobby Ewing starb"
Danke Fernsehanstalt, ein Nachtgebet für dieses vielleichtige Trostpflaster.
sie mit ihm.
Sie zurrt den Kajal enger um das Auge, malt aus und über, zieht die Konturen der Lippen nach und schließt keine Minute später lautlos die Tür. Kalter Wind, eine klare Nacht, in einem nahen Hinterhof bellt ein einsamer Hund Schatten an.
Wenn er kommt bin ich weg, denkt sie, zieht die Jacke enger und läuft. Natürlich wird er dort sein, der ganze Mann, komplett in schwarz gepackt. Er wird sie sehen, sie werden sich auf den Boden setzen und ineinander verstricken, den ganzen Rest der Nacht. Tauschen, fühlen, gehen.
Am Morgen wird sie ihn an ihrem Shirt riechen, den ganzen Rest des Tages. Das Gefühl welches er ihr mitgibt, das kann sie nicht abwaschen. Und sie würde. Es schmerzt, es haftet, es geht mit ihr mit. Nach ein paar Tagen schwächelt es aprupt, ab dann wird sie süchtig. Sie will es zwischen ihren Zähnen haben,
darauf beissen, es spüren und schlucken, verinnerlichen, anhalten und ausscheiden.
Einmal durch und dann weg, das scheint ihr eine einzige Möglichkeit.
Er steht an der Mauer, schwarz an Beton. Sie sieht durch ihn hindurch, läßt sich ziehen, sinkt in ihn hinein, verschlingt sich. Kein Centimeter Platz zwischen ihren Hirnen, eine perfekte Idee an Worten, ein Mensch wie flüssige Schokolade, eine Seele wie Opium.
Sie legt ihre Wange an seinen nackten, warmen Hals und ihr schwarzer Kajal überschattet eine Fläche seiner Haut, setzt ein Mal und verschwindet exakt eine Stunde nach ihr in einem Schwall Wasser. Sie liegt betäubt in seiner Welt, er schaut angetan von dieser Nacht, beide sind glücklich an sich.
Später dann. Er hängt das Handtuch an einen kalten Haken aus abgeliebtem Metall, sein Hals sauber und die Nacht hört just in diesem Augenblick auf. Sie liegt entfernt von ihm sehr kalt in ihrer Decke, braucht kein Shirt mehr für einige Gedanken an ihn, ist in Gift aufgegangen und geht jetzt langsam unter, atmet aus und schläft ein.
Wenn er kommt bin ich weg, denkt sie, zieht die Jacke enger und läuft. Natürlich wird er dort sein, der ganze Mann, komplett in schwarz gepackt. Er wird sie sehen, sie werden sich auf den Boden setzen und ineinander verstricken, den ganzen Rest der Nacht. Tauschen, fühlen, gehen.
Am Morgen wird sie ihn an ihrem Shirt riechen, den ganzen Rest des Tages. Das Gefühl welches er ihr mitgibt, das kann sie nicht abwaschen. Und sie würde. Es schmerzt, es haftet, es geht mit ihr mit. Nach ein paar Tagen schwächelt es aprupt, ab dann wird sie süchtig. Sie will es zwischen ihren Zähnen haben,
darauf beissen, es spüren und schlucken, verinnerlichen, anhalten und ausscheiden.
Einmal durch und dann weg, das scheint ihr eine einzige Möglichkeit.
Er steht an der Mauer, schwarz an Beton. Sie sieht durch ihn hindurch, läßt sich ziehen, sinkt in ihn hinein, verschlingt sich. Kein Centimeter Platz zwischen ihren Hirnen, eine perfekte Idee an Worten, ein Mensch wie flüssige Schokolade, eine Seele wie Opium.
Sie legt ihre Wange an seinen nackten, warmen Hals und ihr schwarzer Kajal überschattet eine Fläche seiner Haut, setzt ein Mal und verschwindet exakt eine Stunde nach ihr in einem Schwall Wasser. Sie liegt betäubt in seiner Welt, er schaut angetan von dieser Nacht, beide sind glücklich an sich.
Später dann. Er hängt das Handtuch an einen kalten Haken aus abgeliebtem Metall, sein Hals sauber und die Nacht hört just in diesem Augenblick auf. Sie liegt entfernt von ihm sehr kalt in ihrer Decke, braucht kein Shirt mehr für einige Gedanken an ihn, ist in Gift aufgegangen und geht jetzt langsam unter, atmet aus und schläft ein.
Mittwoch, 12. April 2006
auf dem weg nach hause bricht die sonne durch. ich setze mich auf eine angewärmte mauerruine mitten im viertel und fühle mich ganzkörperwund. dicke wolken wie nordseehimmel, ein gebeutelter rabe hüpft an mir vorüber, senkt seinen kopf und trinkt aus dem strassenpflaster, senkt den kopf, säuft, hebt den kopf, schluckt. ein auto kommt näher, er spürt die vibration, reagiert und hüpft zurück in meine richtung. ich sehe sein zerfetztes gefieder, seine kläglichen versuche sich in die luft zu hieven, zu fliegen.
ein tiefer griff in meine tüte, ein kanten frisches olivenbrot, bleib sitzen, warte, zwitschere ich in seine richtung. er legt den kopf schief, kneift die augen zusammen als die sonne erneut durch die nordseewolken bricht und hüpft zum zerkrümelten brot.
eine ganzkörperwunde seele, ein flugunfähiger rabe und ein stück brot. tolles dreigespann, so nach vier auf einer roten mauer.
ein tiefer griff in meine tüte, ein kanten frisches olivenbrot, bleib sitzen, warte, zwitschere ich in seine richtung. er legt den kopf schief, kneift die augen zusammen als die sonne erneut durch die nordseewolken bricht und hüpft zum zerkrümelten brot.
eine ganzkörperwunde seele, ein flugunfähiger rabe und ein stück brot. tolles dreigespann, so nach vier auf einer roten mauer.
lufthafen um mitternacht...

[ komplette kurzstrecke in den kommentaren...]
Montag, 10. April 2006
"wir sind fertig"
Am Ende der Yoga-Stunde vom Yoga-Lehrer geweckt zu werden
ist auch so eine Geschichte.
( Rubrik: Tiefenentspannung am Montag Morgen. )
ist auch so eine Geschichte.
( Rubrik: Tiefenentspannung am Montag Morgen. )
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