Freitag, 28. Dezember 2012

Endgegner 2012 - die Liste.

Die jährliche Jahresendliste. 2009, 2010, 2011.

1. Zugenommen oder abgenommen?
Federn gelassen.

2. Haare länger oder kürzer?
Länger, ombre, dukel.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Getestet und für +1,25 befunden. Lesebrille.

4. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr. Und noch weniger übrig.

5. Mehr ausgegeben oder weniger?
Siehe oben. Ein Rätsel.

6. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr.

7. Der hirnrissigste Plan?
Ein Buch abzusagen und zu glauben, damit wäre alles gut.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
Vertrauen.

9. Der beste Sex?
Unbedingt.

10. Die teuerste Anschaffung?
Ein Fass Wein.

11. Das leckerste Essen?
Oft und an verschiedenen Orten (Nein, das ist nicht die Sexantwort.)

12. Das beeindruckendste Buch?
"Tschick" von Wolfgang Herrndorf

13. Der ergreifendste Film?
Verdrängt.

14. Die beste CD?
Neu: Jack White - Blunderbuss
Alt: Buckcherry - Buckcherry

15. Das schönste Konzert?
Early Autumn Break im eigenen Haus.

16. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Mir.

17. Die schönste Zeit verbracht mit …?
Freunden.

18. Vorherrschendes Gefühl 2012?
Rastlos!

19. 2012 zum ersten Mal getan?
:)

20. 2012 nach langer Zeit wieder getan?
Eine Zigarette geraucht. Die erste (und einzige) nach 14 Jahren Nichtraucherin sein.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Streit, Stress, Schlafstörungen.

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mich, dass alles gut wird.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Lebenszeit

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Lebenszeit

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
-

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
-

27. 2012 war mit einem Wort …?
Genug.

das eigene ich kapern. | © Lu um 15:00h | keine meldung | meldung machen?

Sonntag, 18. November 2012

18-11-2012

Gott, wieso ist plötzlich schon November, es regnet und ich hab noch ganz viel Hamburg in den Knochen?

Liste:

Brot
Meisenknödel
Wein
Bloggen


Freitag, 17. August 2012

17-08-12

Meine Hände riechen nach Nikotin, das erste Mal seit 14 Jahren.
Vorab, so zwei Stunden vorher, da saß ich heulend im Auto auf dem Metro-Parkplatz. Das mir vorab unbekannte Lied von Cro hat mich voll von der Seite erwischt. Ich bin sicher weder Zielgruppe, noch höre ich Freitags abends gegen 21 Uhr Radio - sollte mir eventuell zu denken geben.
Jedenfalls lief das hier



und ich hätte eine Taschentuch gebrauchen können. Danach "Anna" von Freundeskreis, das kannte ich textsicher, aber da lag ich schon wieder in trockenen Tüchern.
Der Druck grad, sehr hoch. Vor drei Wochen war meine liebe Freundin A, jetzt wohnhaft in B, zu Besuch. Wir saßen in Gewitterluft beim Italiener in der Innenstadt. Die Gegensätze des Abends. Ich in schwarzer Klamotte, frisch aus dem Studio, wo es den ganzen Tag heiß, voll und laut war. Sie im knallengen Sommerkleid, lackierte Nägel, passender Lippenstift. Toll.
Aber, und jetzt die Kurve zu mir, rauchend: Sie holte in Abständen immer diese orange Knautschpackung aus ihrer Handtasche. American Spirit, quasi die Voll-Bio-Zigaretten unter allen Zigaretten. Ich bin nicht Objektophil, aber diese Packung hat mich seitdem verfolgt. Kam ich an einem Tabakladen vorbei, hab ich mich gefragt, ob die wohl diese orangen Knautschpackungen führen?
Ich bin seit 14 Jahren rauchfrei, vorher voll Addict, zwei Packungen am Tag, gerne die 100er, stark. Ich hab über Nacht aufgehört, und es hat rein aus der Überzeugung geklappt.

Eben die erste Zigarette seitdem. Im Garten, im Dunklen, voll unter Druck. Was soll ich sagen. Sie schmeckte scheußlich, ich habe langsam geraucht, und nur zwei Mal ganz zaghaft einen Lungenzug gewagt, so als wäre ich sofort wieder drauf, kaum würde ich einmal tief einatmen.
Positiv: Die Fokussierung auf den Moment, was glaube ich auch der Drang und die Motivation war. Momentan ist um mich herum alles so laut, ich hör mich selbst kaum, da können fünf konzentrierte Minuten ein Königreich sein. Das war gut. Ich habe in den Nachthimmel gestarrt und mich über all die Satelliten gewundert, die mittlerweile ihre Bahnen ziehen. Zwischendrin Flugzeuge, Überland.
Negativ: Der Wein in meiner Hand war auf der Stelle geschmacklich tot. Kann man nicht schön reden, da blieb nichts mehr, was Minuten vorab noch da war. Die Luft stank, ich stank meine Hände stanken, und überhaupt waren alle umliegenden Gerüchte und Nachtdüfte sofort weg oder tot.
Auch jetzt, eine Stunde später und nach Hände waschen - meine Hände stinken immer noch nach Zigarette.

Das passierte eben, zwischen 21:30 und 22:15.
Ich dachte, ihr solltet das wissen.

Ich höre jetzt noch einmal diesen Cro, und freue mich auf Hamburg nächste Woche. Das Versprechen auf ein Meer am Ende des Flusses, das macht diese Stadt unter anderem so besonders.


Montag, 13. August 2012

13-08-12

Diese hübschen, laut knurrenden Felstauben haben sich im Garten den nichtmehr-Flieder zum Nisten ausgesucht.
Der nichtmehr-Flieder ist eigentlich ein lila blühender, betäubend duftender Fliederbaum, der Ast für Ast den Geist aufgibt.
Altersstarre schätze ich, und lasse ihn ungesägt stehen. Die Krone trägt noch, und die knorrigen Äste haben sich jetzt die umliegenden Rankpflanzen geschnappt, umwickelt, gemütlich eingerichtet und das Tolle ist: Der eigentlich nicht mehr blühende Baum blüht jetzt alle paar Wochen in anderen Farben, je nachdem, welche der Rankpflanzen grad Saison hat.

Das fanden wohl auch die Tauben toll und nachdem beide einen ganzen Tag lang in der Korne hockten, hier und dort gerüttelt haben, ein paar Mal gehüpft sind, und auch sonst die TÜV-Prüfung abgelegt haben, wird nun die ebenfalls halb tote Lärche aus dem Nachbarsgarten geplündert, und als Basis in den nichtmehr-Flieder gepackt. So kommen die beiden Bäume - die seit Jahrzehnten ein paar Meter entfernt leben - auch irgendwie mal zusammen.

Gestern habe ich den Garten ein wenig in seinem Drang, ein Dschungel zu werden, gebremst. Hier den Feigenbaum befreit, dort die hyperaktive Walderdbeere händisch weiterverbreitet. 2013 wird das ganze Viertel unter den Blättern dieser Walderdbeere im Dunkeln liegen. Ich bekam letztes Jahr drei winzige Ableger, heute ist der halbe Garten überwuchert, und ich verschenke panisch Ableger an jeden Besucher, der nicht schnell genug Nein sagen kann, auch die ohne Garten. Ich habe Cocos Teich von innen geschrubbt, im Kampf gegen die Fadenalge. Coco wurde ebenfalls kräftig gebürstet und ist nun wieder eine glatte Teichmuschel, ohne grüne Mähne.
Und, um die Kurve zu bekommen, und genau über Coco wohnen nun die beiden Tauben. Still ist es geworden, nach dem arbeitsreichen Nestbau. Eine hockt, die andere guckt, und ab und an fällt ein Klacks Dünger vom Baum.
Ich werde einen Namen für sie brauchen, immerhin bekommen sie ihren Nachwuchs unter meinem kümmernden Auge.

Dazu habe ich von den wundervollen Nachbarn zum Geburtstag ein selbst gebautes Insektenhotel bekommen, welches riesig ist. Meins liegt in Einzelteilen immer noch ungebaut in der Kammer. Seit über einem Jahr. Sie sind so aufmerksam, ich habe mich wahnsinnig gefreut. Und obendrauf, "für Dein nächstes Projekt", wurde mir noch ein Buch in die Hand gedrückt. Auf der Titelseite eine Frau in Gummistiefeln, mit einem fetten, braunen Huhn auf dem Schoß tronend. Sie guckt sehr glücklich.
Genau das will ich auch.

das eigene ich kapern. | © Lu um 16:35h | keine meldung | meldung machen?

Freitag, 10. August 2012

10-08-2012

An dieser Stelle sollte ein langer Text namens "Bilanz" glänzen.
Ich habe ihn zwei Mal ausgedacht, da war er genau richtig.
Dann habe ich ihn -zu spät- zwei Mal geschrieben, und fand ihn unpassend. Zu viel Füllmasse, zu wenig preis gegeben. Larifari.

Gelöscht.

Bilanz?
Ich bin jetzt 44 und da ist noch viel Platz nach oben.
Fertig.

13 Wörter, 50 Zeichen, 62 mit.


Montag, 14. Mai 2012

Wild horses.

Was ich an den momentanen frühen Stunden so mag, ich folgendes: Der Hund -wir haben grad kurze Hormonpause in der Hundeschule, deswegen hinkt die Fortsetzung- zieht mich aus dem Bett, macht mir Kaffee und füttert die Fellkollegen. Dann stellt er mich unter die Dusche, gibt mir die Enden seiner Banane ab und geht dann mit mir an die Luft.
Oder so ähnlich. Jedenfalls gehen wir morgens zusammen in Richtung Pferdehof, und die haben die selben Zeiten wie wir, die Pferde, und werden genau dann auf die Weide gelassen, wenn wir da auch unsere Kreise ziehen. Und das ist so toll, weil die den ganzen Winter quasi nur im Stall gedümpelt haben, und jetzt so richtig ausflippen, wenn sie die satten Koppeln nur schon sehen. Schnaufend, glänzend, ausschlagend - eine Augenweide, wenn die alle Frühgas geben. Und das Tölchen und ich stehen täglich schwer beeindruckt und atmen mit denen Wölkchen in die Luft. Kleinere Wölkchen, türlich.

Apropos Wölkchen - früher war um diese Zeit quasi schon Sommer, oder vertue ich mich da um eine Eiszeit?

Zudem sollte ich jetzt nicht bloggen. Ich sollte Sachen für Hamburg packen, ich arbeite da wieder ein paar Tage am Menschen, und ich sollte vorher den Keksteig verkneten und verbacken, den ich für Freitag brauche. Und ich sollte mal Bilder vom Mobilen auf den Laptop, und ich sollte das Exposé zu Ende, und ich sollte -

("Man muss nix, nur sterben muss man." Zitat Ur-Opa Malte)

(uff)

Gestern hat unser Nachbar die Wahl gewonnen und jetzt einen noch hübscheren Arbeitsplatz als eh schon. Ich war gerade frisch aus der Wanne, als meine Lieblingsnachbarin mit einem geklauten Wahlaufsteller in der Hand vor mir stand und meinte: Unterschreib mal. Lila Edding, Herzchen und Glückwünsche plus der Frage, ob Karl-Heinz jemals noch in wachem Zustand mit uns grillt und trinkt, und dann meinte ich, hey, ich mach ein Photo von uns allen. Der Nachbarsjunge war, wie ich, schon im Schlafanzug, und genau so blank geschrubbt, und bei uns ist das eh egal, wir sind quasi Stadtrand, da kommt kein Ruf rein oder raus, und das Bild würde ich jetzt gerne hierhin kleben, hätte ich es schon aus dem Telefon gezogen. Dann könnte man das nämlich sehen, wir wir da alle standen, breit grinsend, alle für Karl-Heinz.
Wir haben eine tolle Nachbarschaft, unterschiedlich wie wir alle sind zum Trotz.

Im Teich, da draußen bei Coco, da wohnt jetzt ein Molch, den ich gestern feierlich mit einem Bier "Wurst" getauft habe. Weil der nämlich beim Algen wegkäschern plötzlich in meinem Sieb lag und ich dachte, das wär ne Kackwurst von der Nachbarskatz'. Nur konnte die Wurst plötzlich laufen und platsch, mit einem Köpper zurück in den Teich zu Coco hüpfen. Und kaum war Wurst in die weiten Tiefen, da steckt prompt dieser XL-Frosch seinen riesigen Kopf aus den Fluten. Der hat noch keinen Namen, da muss ich erst mal wissen, ob es ein -ehm- wie nennt man männliche Frösche, und wie die weiblichen? Henne und Hahn, Bock und Ganther, Rüde und Stute und Wallach und Kuh. Oder so.

Ich packe. Jetzt.


Mittwoch, 2. Mai 2012

Jetzt.

Jetzt
-liegt wieder zu viel Zeit zwischen den einzelnen Hunde-Lektionen
-bin ich so müde, und muss dennoch so viel
-nehme ich mein berufliches Sabattical, immerhin Teilzeit
- and I <3 it!
- frage ich mich dennoch, wann Zeit zum Verschnaufen ist- ich habe vor einem Monat einen Tag Wochenende gehabt, ich glaube, das war Ostern, und die nächsten freien Tage scheinen Ende des Monats zu sein. Heute ist der 02. te.
- ist quasi Frühling, und keiner hat Geld.
- Hamburg in greifbarer Nähe
- bin ich morgen wieder in MG, und hey: who cares! Hach!

das eigene ich kapern. | © Lu um 22:04h | keine meldung | meldung machen?

Donnerstag, 2. Februar 2012

Winter.

-10 Grad, aktuell. Zwei Mal am Tag trete ich Coco von oben die Eisfläche ein, ich hoffe, wir schaffen das alles und sie filtert im Frühling wieder was das Zeug hält.
Die Kälte macht die Menschen ungeduldig, mich auch. Anders kann ich mir meinen innerlichen Wutausbruch mit äußerlichem Maulen nicht erklären, als mir gestern Abend nach eine zu langen Tag die S-Bahn vor der Nase wegfuhr, und die nächste zwanzig Minuten später auf dem Fahrplan stand. Bitterkalt, müde, in der Hand eine volle Einkaufstüte mit Sachen, die auch noch alle verarbeitet werden mussten, bevor sie ein Heil bringendes Abendessen wurden. Neben mir rief eine Frau um 80 "Pennerblöderarschder!" und meine ebenfalls den S-Bahnfahrer.
Ich sag ja- die Kälte.
Tölchen Leo ist das alles egal, der feiert grad den Frühling. Den ganzen Tag springt er wie nach 10 Espressi durch die Luft, höpft an allem hoch, was "Gassi" gehen könnte, junxt, winselt, fiept und duftet nach Hund. Leo ist verknallt, die Yorkshire-Hündin von ums Eck ist läufig, und Leo: läuft.
-10 Grad. Ich wickel mich jetzt feste ein. Wenn ihr eine Wollwurst trefft: Gebt ihr ein Lächeln und einen Keks, das bin vielleicht ich.


Mittwoch, 1. Februar 2012

Borderline.

Sonntag mit dem eventuellen Zukunftschef in seinem Sonntagsmustang einen Ausflug gemacht, den wir Samstag am frühen Abend geplant haben. Missionen galt es abzuleisten, vielleicht findet man was ausgestopftes für "den Laden".
Statt dessen überfuhren wir auf einem Parkplatz hin und her, hin und her Warnhütchen, das mit Publikum, weil so ein mattschwarzes Auto halt doch auffällt, sind dort 5 Pfund Totenköpfe drin verbaut und zwei haltlos lachende Menschen integriert.

Am Ende hielt uns auf der Wegfahrt ein mutiger junger Mann auf, dessen Freundin ihm noch Ärmelzupfend abhalten wollte, uns im Weg zu sein. Er lachte, er fuchtelte, wir hielten und dann verschwand der Fahrer nichtsahnend unter dem Auto, und ich kicherte schon in haltloser Voraussicht, und das Schlussbild war dann ein staunender Kerl in voller Rock'n'Roll-Montur mit Warnhütchen in der Hand. Mitgeschliffen und ungehört vom Auto weil dieses sehr laut. Auch wenn ihr keine Miene verzieht: Wir haben uns auf der Autobahn nass gemacht vor lachen - wie bräsig wir waren, dort, an einem Sonntag in grau. Kichern als Therapie, besser als Pizza.

Heute als Gegenleistung Breitseite von der aktuellen Firma. Sie suchen Leute, gurren sie, die Bock auf technische Lösungssuche haben. Und das mir, die vorgedachte und gut gedäute Lösungen liebt, statt genau diese zu erdenken, einzufordern und im besten Fall zu liefern.

Der Februar wird so was von Dingens.

das eigene ich kapern. | © Lu um 22:31h | keine meldung | meldung machen?

Mittwoch, 25. Januar 2012

deeper.

Huch, Mittwoch schon.
Nachts wälze ich mich um mich selbst herum, bleibe am Tölchen hängen, groome wie aus dem Bilder -eh, Hundebuch mit ihm, schlafe weiter oder liege konsequent die üblichen drei Stunden wach. Morgens, bevor das Smartphone rappelt, da bin ich eh wach.
Gucke auf das Display, 6:28 - noch zwei Minuten denke ich, und schlafe nach Stunden in einen tiefen Schlaf. Zwei Minuten später werde ich geweckt und liege ab da fast 20 Minuten wie gelähmt im Plümmo und komme nicht hoch, obwohl ich doch noch zwei Minuten vorher hellwach war.
Dann Hektik und Gerenne, alles morgendliches Ritual, ungeliebt aber nötig. Kaffee trinken um denken zu können, raus
gehen um das Tölchen zu lüften, Stullen schmieren, Parfüm hinter die Ohren, Zähne sauber? Klar. S-Bahn hinterher rennen. 9-6. Mo-Fr.
Uffz.
Der Break sieht folgendes vor: Ab März lerne ich "nebenher" genau den Beruf, den ich mit zarten 17 schon können wollte.
Geht nicht, mit 43? Doch. Wenn man Glück hat, so wie ich.
Und es einfach macht. So wie vielleicht ich.
Und nebenher und doch mit ganzer Konzentration den 9-5 macht. So wie ich.
?
Uffz.

2012 wird ganz arg spannend. In allen Bereichen.
Ich mache erst einmal weiter mit einem Schnupfen. Der steht grad so im Weg und winkt.

Nies.