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Sonntag, 19. Juli 2009
#99
Und während ich mit sämtlichen aus Frankreich frei gekauften Emailleschüsseln und Eimern durch die strategischsten Plätze des Gartens hoppel um meiner neuesten Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, da pfeife ich natürlich Lieder. Die Nachbarn sollen ja auch etwas davon haben.
Heute Miss Li, aber hören sie selbst:
Ach so, meine neue Lieblingsbeschäftigung sollte noch genannt werden? Regenwasser sammeln. Herrlich!
Heute Miss Li, aber hören sie selbst:
Ach so, meine neue Lieblingsbeschäftigung sollte noch genannt werden? Regenwasser sammeln. Herrlich!
Freitag, 17. Juli 2009
#98
Meteorologen scheinen zur Zeit ja genau so schlau rumzustehen wie der Papst. Seit Tagen wird der Nordrheinwestfälische Mensch an sich mit Sturmwarnungen, Unwetterfahnen und generell mit vielen dunklen Wolken auf den Wetterkarten auf den heutigen Tag vorbereitet. Ich also ganz besorgte Mutter, geb dem Mann noch eine Stulle mit auf den Weg, natürlich nur für den auf jeden Fall eintreffenden Notfall, dass er plötzlich mit Auto 'Ügo in einem reissenden Fluss statt der gewohnten Landstrasse steht, und dann ein Hüngerchen aussitzen muss. Ich kette die Fellchen an, setze ihnen Sturmhauben auf, immer mit dem besorgten Blick aus dem Fenster um die Ecke, wo das Bergische beginnt. Da sammelt sich das Wetter immer zuerst und gern. Alle Fenster zu, die Gartenbewohner seit Tagen nicht gegossen, weil heute ist ja Unwetter, da können die saufen bis zum Umkippen.
Stichwort: Umkippen.
Habe mich dann heute im herrlichen Morgengepläster (recht unmotiviert noch, aber war ja noch nicht Unwetter!) im Garten betätigt, also Schüsseln an strategisch günstigen Stellen platziert und die Regentonne sperrangelweit geöffnet, auf das wir alle was vom Unwetter profitieren können, und den Rest des Jahres keinen Wasserhahn mehr öffnen müssen.
Dann in einem festen Pullover neben meinem Tomatenwald auf Wachposition gestellt, weil ich die mittlerweile mannshohen Gewächse immer noch nicht in Zellophan (Reife-und Schutzhauben) einwickeln konnte, da sie immer noch täglich Blüten machen, und die Bienen da ran müssen.
Kurz den Kürbissen und mexikanischen Zwerggurken zugewunken und gerufen, dass sie ja wohl alleine mit dem Umwetter zurecht kämen, immerhin hätten sie Schlingdinger, und die könnten sie jetzt auch mal zu ordentlichen Zwecken einsetzen, statt immer nur ihre Nachbarn zu erdrosseln. Die Blumen kümmern sich eh nur um sich und ihr Sexleben, da muss ich nicht auch noch mit rumfuhrwerken, wenn es ans Baden und Befruchten geht.
Und die Ameisenprinzessinnen, die sind gestern gegen 15:45 auch alle plötzlich und noch mit feuchten Haaren los. Alle drei Staaten in meinem Aussengebiet gaben sich plötzlich die Klinke in die Hand und hoben ab wie nix. Nach zwanzig Minuten war das ganze Spektakel rum, und ich rief allen noch hinterher, sie sollen bis morgen alles in trockenen Tüchern haben, weil es gibt ja Untwetter!
Tja, liebe Meteorologen. Da sitz ich nun, mittlerweile mit LSF 30 und einem lockeren Sommerfummel eingehüllt in meiner Aussenanlage und bekomme eine flotte Sylt-Bräune. Neben mir frisst eine Ameisenprinzessin (Spätaufsteherin) an meinem Nachmittagskeks und schiebt noch ein wenig auf.
Ist aber auch toll, dieser Wind und diese dicken Wolken.
Und dem Mann hat die Stulle auch so geschmeckt, draussen, in der Sonne.
Stichwort: Umkippen.
Habe mich dann heute im herrlichen Morgengepläster (recht unmotiviert noch, aber war ja noch nicht Unwetter!) im Garten betätigt, also Schüsseln an strategisch günstigen Stellen platziert und die Regentonne sperrangelweit geöffnet, auf das wir alle was vom Unwetter profitieren können, und den Rest des Jahres keinen Wasserhahn mehr öffnen müssen.
Dann in einem festen Pullover neben meinem Tomatenwald auf Wachposition gestellt, weil ich die mittlerweile mannshohen Gewächse immer noch nicht in Zellophan (Reife-und Schutzhauben) einwickeln konnte, da sie immer noch täglich Blüten machen, und die Bienen da ran müssen.
Kurz den Kürbissen und mexikanischen Zwerggurken zugewunken und gerufen, dass sie ja wohl alleine mit dem Umwetter zurecht kämen, immerhin hätten sie Schlingdinger, und die könnten sie jetzt auch mal zu ordentlichen Zwecken einsetzen, statt immer nur ihre Nachbarn zu erdrosseln. Die Blumen kümmern sich eh nur um sich und ihr Sexleben, da muss ich nicht auch noch mit rumfuhrwerken, wenn es ans Baden und Befruchten geht.
Und die Ameisenprinzessinnen, die sind gestern gegen 15:45 auch alle plötzlich und noch mit feuchten Haaren los. Alle drei Staaten in meinem Aussengebiet gaben sich plötzlich die Klinke in die Hand und hoben ab wie nix. Nach zwanzig Minuten war das ganze Spektakel rum, und ich rief allen noch hinterher, sie sollen bis morgen alles in trockenen Tüchern haben, weil es gibt ja Untwetter!
Tja, liebe Meteorologen. Da sitz ich nun, mittlerweile mit LSF 30 und einem lockeren Sommerfummel eingehüllt in meiner Aussenanlage und bekomme eine flotte Sylt-Bräune. Neben mir frisst eine Ameisenprinzessin (Spätaufsteherin) an meinem Nachmittagskeks und schiebt noch ein wenig auf.
Ist aber auch toll, dieser Wind und diese dicken Wolken.
Und dem Mann hat die Stulle auch so geschmeckt, draussen, in der Sonne.
Montag, 13. Juli 2009
#97
Vorhin, im Bus.
Drei junge Jungs mit Hintergrund teilen sich Kopfhörer und ein Lied, und dann plötzlich das:
J1: Ey, was is eigntlich 'Son of a bitch'?
J2: Bitsch is Schwimmbad, also Strand, also ist das 'Sohn vom Strand'.
J3: Oder 'Sohn am Strand', Alter, is doch logisch.
J2: Am Strand? Bist Du doof? Of a is nich am, klar? Du bist ein Arschloch, Alter.
J1: Bitsch is doch nicht Strand, das heißt anders. Bitsch ist 'Frau'.
J2: ?
J3: Frau, Alter? Quatsch, Bitsch is Mutter.
J1: Neee, Bitsch ist Frau. Arschloch.
J3: Bitsch is Mutter. 'Sohn auf der Mutter'
J2: Alter, bis Du pervers, oder was? Ausserdem heißt 'Of a' nicht auf, sondern - äh - von. 'Sohn von der Mutter' Geht ja auch klar.
J1: Arschloch. Bitsch ist Frau. 'Sohn von der Frau' geht doch auch klar.
J2: Was singt das Arschloch für einen Mist, Alter.
(Ich hab mir so oft auf die Zunge gebissen, damit ich nicht loskicher vor Lachen, und somit diesen herrlichen Dialog interrupte. Alter.)
Drei junge Jungs mit Hintergrund teilen sich Kopfhörer und ein Lied, und dann plötzlich das:
J1: Ey, was is eigntlich 'Son of a bitch'?
J2: Bitsch is Schwimmbad, also Strand, also ist das 'Sohn vom Strand'.
J3: Oder 'Sohn am Strand', Alter, is doch logisch.
J2: Am Strand? Bist Du doof? Of a is nich am, klar? Du bist ein Arschloch, Alter.
J1: Bitsch is doch nicht Strand, das heißt anders. Bitsch ist 'Frau'.
J2: ?
J3: Frau, Alter? Quatsch, Bitsch is Mutter.
J1: Neee, Bitsch ist Frau. Arschloch.
J3: Bitsch is Mutter. 'Sohn auf der Mutter'
J2: Alter, bis Du pervers, oder was? Ausserdem heißt 'Of a' nicht auf, sondern - äh - von. 'Sohn von der Mutter' Geht ja auch klar.
J1: Arschloch. Bitsch ist Frau. 'Sohn von der Frau' geht doch auch klar.
J2: Was singt das Arschloch für einen Mist, Alter.
(Ich hab mir so oft auf die Zunge gebissen, damit ich nicht loskicher vor Lachen, und somit diesen herrlichen Dialog interrupte. Alter.)
Freitag, 10. Juli 2009
#96
LOST-Poesie:
Hurley: "Ist hier gerade ein Kerl lang gerannt, im Bademantel?...mit ner Kokosnuss?"
Charlie: "Nein. Hier war nur ein Eisbär auf Rollschuhen mit ner Mango."
( S02E18 )
Hurley: "Ist hier gerade ein Kerl lang gerannt, im Bademantel?...mit ner Kokosnuss?"
Charlie: "Nein. Hier war nur ein Eisbär auf Rollschuhen mit ner Mango."
( S02E18 )
Donnerstag, 9. Juli 2009
#95
EXTRABLATT + + ATELIER IM DÜSSELDORF ZUR UNTERMIETE + + EXTRABLATT
Eckdaten
D-Reisholz
Größe: ca. 40 q/m
Kosten: 230 Euro warm
1 Etage. Mit Lastenaufzug. Gemeinsame Küche und Toiletten.
Frei vom 01.08.09 bis 31.01.2010
Gemeinsame Nutzung u.U. auch möglich.
Bestens für Maler geeignet.
Kein Wohnatelier! Kein Telefon/Internetanschluss! Keine Musiker!
Näheres und Besichtigungstermin an: atelierplatz'at'googlemail.com oder
Fragen in den Kommentaren
Der Raum ist hell, freundlich und die Nachbarschaft nett!
Eckdaten
D-Reisholz
Größe: ca. 40 q/m
Kosten: 230 Euro warm
1 Etage. Mit Lastenaufzug. Gemeinsame Küche und Toiletten.
Frei vom 01.08.09 bis 31.01.2010
Gemeinsame Nutzung u.U. auch möglich.
Bestens für Maler geeignet.
Kein Wohnatelier! Kein Telefon/Internetanschluss! Keine Musiker!
Näheres und Besichtigungstermin an: atelierplatz'at'googlemail.com oder
Fragen in den Kommentaren
Der Raum ist hell, freundlich und die Nachbarschaft nett!
Mittwoch, 8. Juli 2009
#94
Mein Gedankenversuch zum "Porkcamp" in Hamburg.
Dienstag, 7. Juli 2009
#93
Le Tigre.
Oh, Baby...
Oh, Baby...
#92
Die Tage übrigens einen spontanen wie schnellen Abstecher ins Frankreich gemacht. Freitags um fünf Aufstehen, und das alles ohne Wecker, das schafft nur die Aussicht, ins Pas de Calais zu den Freunden und den Ch'tis zu fahren.
Kaiserwetter, Nebel zum mitnehmen, ein Steinschlag und der dazu passende Carglass-Jingle. Geschlafen wie eine Göttin, gebräunt wie eine Crevette, und ansonsten Krieg und Frieden nachgespielt. Neue Tradition seit 2008: Häuser besichtigen. Diesmal ein herrlich Fischerhuis, komplett mit Waschmaschine und Bettzeug in 80m qm für haha lasche 350 t Euro. Leute sehr freundlich und offen, deswegen nicht laut lachend und rückwärts raus.
Zur Rückfahrt bedurfte es sieben Stunden für 450 Kilometer. Danke E40. Unbewegte Bilder wie gehabt hier. Von unten nach oben, und bitte aufs Datum achten, ein guter Teil ist so 2008. Aber auch schön.
#
Gerresheim. Männer mit Motorsägen haben heute Morgen das Umfeld zur Strasse und den Gleisen erfolgreich zerstört. Die einzigen Profitierenden: Meine Tomaten. Sturmsichere Äste halten nun die dicken Äste meines Tomatenwaldes (woohoo!), der Rest der Natur ansonsten: weg bis ausgedünnt.
Traurig.
#
Utschi-Butschi Annie.
#
Katze Irma musste ich heute 'die' Pille geben. Eisprunghemmer für meine Katze, auf das der kommende Freitag als Termin nicht zum 5. Mal gecancelt wird. Katze Irma und ihre Eierstöcke, so langsam mache ich mir Gedanken, ob ich sie nicht doch belassen sollte.
#
Überhaupt, Katzen. Und Gerresheim. Heute morgen Zaungespräche. Die Nachbarin mit Hund und drei Katzen rief mich und meinen Morgenkaffee flott an den Zaun, sie müsse mir noch dringend was sagen. Weil: In der Nachbarschaft hat es wieder zugeschlagen. Die Jule zerbissen und bös verletzt (erneut) und die Katze von gegenüber tot. Ihren Verletzungen erlegen. Der große schwarze, der hier immer wildert, soll sie alle auf dem Gewissen haben. Der auch neulich in einem Keller alle Katzen der Familie Hospitalreif geprügelt hat. Der auch vor Hunden nicht halt macht. 'Drüben' lassen jetzt alle ihre Fellchen nicht mehr raus. Fühle mich wie in einem Akif Pirincci Roman mit Katzen.
#
Eimer. Müsste ich grad wem was beschreiben, ich würde sagen 'Eimer' und diese Leere fühlen. Ein leerer Eimer in einem Garten, den niemand mit Blumen füllt. So in etwa.
Dazu die Frage, wem man was sein muss? Und was dahinter kommt? Die Nichtlizenz zum Einknicken, dieses Muss von Funktion, diese Nichtakzeptanz des Kerns, der grad frei liegt. Allein allein, allein allein. Da machen andere Lieder drüber.
#
Arbeit. Zu wenig davon ist schlimmer, als zu viel.
Ich vergebe meine Zeit, meine Damen und Herren, bitte melden Sie sich. Ich kann Dinge und derer viele, und ich hab Lust auf Tingeln.
Kaiserwetter, Nebel zum mitnehmen, ein Steinschlag und der dazu passende Carglass-Jingle. Geschlafen wie eine Göttin, gebräunt wie eine Crevette, und ansonsten Krieg und Frieden nachgespielt. Neue Tradition seit 2008: Häuser besichtigen. Diesmal ein herrlich Fischerhuis, komplett mit Waschmaschine und Bettzeug in 80m qm für haha lasche 350 t Euro. Leute sehr freundlich und offen, deswegen nicht laut lachend und rückwärts raus.
Zur Rückfahrt bedurfte es sieben Stunden für 450 Kilometer. Danke E40. Unbewegte Bilder wie gehabt hier. Von unten nach oben, und bitte aufs Datum achten, ein guter Teil ist so 2008. Aber auch schön.
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Gerresheim. Männer mit Motorsägen haben heute Morgen das Umfeld zur Strasse und den Gleisen erfolgreich zerstört. Die einzigen Profitierenden: Meine Tomaten. Sturmsichere Äste halten nun die dicken Äste meines Tomatenwaldes (woohoo!), der Rest der Natur ansonsten: weg bis ausgedünnt.
Traurig.
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Utschi-Butschi Annie.
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Katze Irma musste ich heute 'die' Pille geben. Eisprunghemmer für meine Katze, auf das der kommende Freitag als Termin nicht zum 5. Mal gecancelt wird. Katze Irma und ihre Eierstöcke, so langsam mache ich mir Gedanken, ob ich sie nicht doch belassen sollte.
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Überhaupt, Katzen. Und Gerresheim. Heute morgen Zaungespräche. Die Nachbarin mit Hund und drei Katzen rief mich und meinen Morgenkaffee flott an den Zaun, sie müsse mir noch dringend was sagen. Weil: In der Nachbarschaft hat es wieder zugeschlagen. Die Jule zerbissen und bös verletzt (erneut) und die Katze von gegenüber tot. Ihren Verletzungen erlegen. Der große schwarze, der hier immer wildert, soll sie alle auf dem Gewissen haben. Der auch neulich in einem Keller alle Katzen der Familie Hospitalreif geprügelt hat. Der auch vor Hunden nicht halt macht. 'Drüben' lassen jetzt alle ihre Fellchen nicht mehr raus. Fühle mich wie in einem Akif Pirincci Roman mit Katzen.
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Eimer. Müsste ich grad wem was beschreiben, ich würde sagen 'Eimer' und diese Leere fühlen. Ein leerer Eimer in einem Garten, den niemand mit Blumen füllt. So in etwa.
Dazu die Frage, wem man was sein muss? Und was dahinter kommt? Die Nichtlizenz zum Einknicken, dieses Muss von Funktion, diese Nichtakzeptanz des Kerns, der grad frei liegt. Allein allein, allein allein. Da machen andere Lieder drüber.
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Arbeit. Zu wenig davon ist schlimmer, als zu viel.
Ich vergebe meine Zeit, meine Damen und Herren, bitte melden Sie sich. Ich kann Dinge und derer viele, und ich hab Lust auf Tingeln.
#91
Bei der Tagesbeschäftigung Recherche wieder ein Hochdings per excellence.
Ich hätte auch tippen können "Warum ich Harry Rowohlt so heftig anliebe
und Denis Schecks Sendung immer verpasse, und dann nachgucken muss."
Die Erklärung in einem Video, ganz unten auf dieser Seite.
Danke, Dienstag. Meine amazon-Wishlist ist wieder reichhaltiger geworden.
Ich hätte auch tippen können "Warum ich Harry Rowohlt so heftig anliebe
und Denis Schecks Sendung immer verpasse, und dann nachgucken muss."
Die Erklärung in einem Video, ganz unten auf dieser Seite.
Danke, Dienstag. Meine amazon-Wishlist ist wieder reichhaltiger geworden.
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